PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus
Radiologie
Berlin, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Sofortbefundung
·
06/2007 – 09/2007
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Man bekommt eine Chipkarte, mit der man sich einloggen und ausloggen muss. Also man muss seine Zeiten genau absizten und Überstunden dürfen nicht gemacht werden.
Man rotiert alles mal durch. Erst eine Woche MTA-Seite, dann konventionelles Röntgen und dann CT und MRT.
Ich hatte immer einen Assistenzarzt an meiner Seite, der mir alles erklärt hat und mit dem ich zusammen Untersuchungen wie Sonographie und Befunde gemacht habe. Später dann mehr alleine und dann Befunde dem Assistenzarzt erklärt. Ein Oberarzt spricht dann alles noch mal mit dem Assistenzarzt durch und dann werden Verbesserungen gemacht.
Zusätzlich zum Studentenunterricht war noch Prof. O. einmal die Woche auf Station und hat natürlich fleißig erklärt und selber machen lassen.
Im großen und ganzen sehr nettes Krankenhaus. Betreuung sehr nett und man muss selber darauf achten, dass man die Zeiten einhält. Am Ende werden die Zeiten vom PJ-Beauftragen überprüft und evtl. Nachfragen gestellt.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.