PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt

Innere

Immenstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeine Innere, Kardiologie, Pneumologie, Intensivstation · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
410
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das PJ im Klinikum Immenstadt wird sehr gut organisiert, man muss sich um kaum etwas kümmern. Der persönliche Kontakt zu dem PJ Beauftragten ist sehr gut, regelmäßige Treffen, Zwischenbesbrechungen finden statt. In der Inneren kann man alles machen, was einen interessiert, von herkömmlicher Stationsarbeit über Einblicke in Diagnostik und Hospitationen zB in dem Dialysezentrum, Geriatrie, Notarztdienste, ... ist alles möglich. Studentenunterricht findet 2 mal die Woche in kleinem Kreis (max 5 - 7 Studenten) statt und wird von Oberärzten/Chefärzten gehalten, dieser beinhaltet nicht nur trockene Theorie, sondern auch Einblicke, wie zB ein Besuch bei der Bergwacht. Zudem findet einmal die Woche eine Lehrvisite mit Chefarzt auf der Privatstation statt. Es werden super Unterkünfte mit Frühstück und Mittagessen und zusätzlichem Gehalt zur Verfügung gestellt. Die Freizeitgestaltung ist bedingt durch die örtliche Lage wunderbar.
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