PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Nuklearmedizin

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station Untergeschoss INZ Erlangen · 12/2016 – 04/2017

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ein wirklich absolut empfehlenswertes Tertial! Alle Mitarbeiter waren durchweg sehr nett und sind wirklich daran interessiert, dass man auch etwas lernt. Zum Ablauf: Morgens Visite auf der Station und dann ist man entweder in der Schilddrüsenambulanz, der Station, in der Allgemeindiagnostik oder im PET eingeteilt. In der Ambulanz darf man nach einger selbstständig Patienten betreuuen und Schilddrüse sonographieren. In der Allgemeindiagnostik und im PET lernt man die große Bandbreite der diagnostischen Nuklearmedizin kennen. Nach einiger Zeit darf man die Untersuchungen auch selbst vorbefunden und dann mit dem jeweiligen Arzt besprechen. Nachmittags findet dann immer noch eine gemeinsame Besprechung der PET-Befunde mit der Radiologie statt. Außerdem ist man auch bei den Untersuchungen außerhalb der eigenen Klinik dabei. Auf Station nimmt man die Patienten auf und bereitet diese für die Therapien vor und ist dann auch bei den Therapien dabei. Sämtliche Mitarbeiter hatten immer ein offenes Ohr für Fragen und wollten wirklich was beibringen. Ansonsten ist einmal pro Woche Fortbildung und außerdem hält der Chef mehrere Teachings während des Tertials ab in dem verschiedene Themen besprochen werden und das Befunden geübt wird. Die Teachings dienen auch der Prüfungsvorbereitung. Insgesamt wirklich ein sehr empfehlenswertes Tertial für alle Bildgebungsinteressierten und alle die mal ein abwechslungsreiches und im Studium leider sehr schlecht repräsentiertes Fach kennenlernen wollen.

Bewerbung

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