PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Allgemeinchirurgie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 7,8,15,16
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300€ + 240€ Essensgeld im Tertial
- Gebühren
- 75€ Pfand Kleidung
Erfahrungsbericht
Beginn ist um 7:45 mit der Frühbesprechung. Anschließend ist natürlich Blutabnehmen auf Station und Viggos legen in der Poliklinik Programm. Fast täglich wird man auch als Assistenz im OP benötigt. Hier sieht man das gesamte operative Spektrum der HNO und darf auch selbst Nähen. Die Ärzte sind alle super freundlich und erklären einem viel. In der Poliklinik kann man selbstständig Patienten untersuchen und den Ärzten anschließend vorstellen. Auch Sonographie und Feinnadelpunktionen können unter Anleitung gemacht werden. Das Patientenaufkommen ist riesig wodurch man oft spät Feierabend hat (17-18:00). Wer etwas Eigeninitiative und Interesse für das Fach mitbringt kann sehr viel lernen und sehen. Wer jedoch auf pünktlichen Feierabend und ein entspanntes Tertial hofft ist hier definitiv fehl am Platz.
Bewerbung
Dekanat: Frau Frank
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