PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen

Neurologie

Recklinghausen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2 periphere, 1 Stroke, Betten auf der Intensiv, Partner-Abteilung in Marl · 09/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Nettes, junges Team, das gerne und viel erklärt - Flache Hierarchie - PJler ist nicht nur zum Blutabnehmen da, sondern wird mit eingebunden - Personal für die Blutabnahmen vorhanden - super ärztliche Assistentinnen, die die Ärzte unterstützen und z.B. die Reha-Anträge erledigen - selbst aufteilbare Rotation in alle Bereiche: zwei periphere Stationen, Stroke Unit, NFA, Parkinson- und Früh-Reha-Abteilung in der Paracelsus Klinik in Marl - Kleidung wird komplett gestellt - Frühstück und Mittagessen umsonst (beides sehr lecker!) - digitale Akten, Visiten, Anordnungen usw. - großes Krankheitsspektrum - eigenständiges Arbeiten (bspw. Durchführen von Liquorpunktionen und Betreuung von Patienten) - regelmäßige Seminare (1x/Woche für alle PJler des Hauses, 1x/Woche nur für die Neurologen) - Geschenke zu Beginn des Tertials: Lehrbuch der jeweiligen Fachabteilung, "Arztschuhe" von Birkenstock - keine Probleme beim Erhalten des Gehalts - faire Arbeitszeiten Kontra: - keine Studientage - Stationen mitunter etwas altmodisch (nicht in Marl, dort sehr modern)

Bewerbung

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