PJ-Tertial-Bericht am Franziskus-Krankenhaus Berlin
Anästhesiologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensiv
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Tolles Tertial! Das Haus ist eher klein, 4 OP-Säle bei denen man sich immer selbst aussuchen darf, wo man hin will, je nach Lust und Laune. Kontakt zu ÄrztInnen und Pflege sehr gut. Je nach Interesse kann man Tätigkeiten üben und teilweise Aufgaben eigenständig übernehmen (Maskenbeatmen, Larynxmaske legen, Intubieren, Spinale stechen, Protokoll schreiben, Narkose überwachen, Braunülen, ZVK und arterielle Kanülen legen) und Themen besprechen. Da die Anästhesie hier keine AssistenzärztInnen hat, muss man sich auch mit niemandem um die "fortgeschrittenen" Aufgaben streiten. Der Chefarzt interessiert sich sehr für einen, macht sehr gute Lehre, daher fehlender PJ-Unterricht kein Problem. Freizeit ist genügend vorhanden.
Die Intensivstation wird von der Inneren geleitet, eine Rotation ist aber nach Absprache möglich. Dort hauptsächliche Aufgaben täglich Status erstellen, Blutabnahme, Briefe schreiben und zuschauen, was alles auf einer Intensiv so passiert.
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