PJ-Tertial-Bericht am Clemenshospital

Chirurgie

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station UC, AC · 09/2015 – 12/2015

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

AC: Der CA ist sehr nett und man hat die Möglichkeit bei der CA-Visite Pat. selbständig vorzustellen. Weiterhin kann man auf der Station Wundversorgung machen, sowie Sonographieren und Briefe schreiben. Ich empfand die Stimmung in der Klinik insgesamt als gut. Es gibt allerdings eine Person (OA/OÄ, Name will ich nicht nennen), vor der man sich in Acht nehmen musste. Bei dieser Person, kam es auch zu Streitereien mit anderen PJ-lern, wobei ich persönlich einigermaßen mit ihr klar kam. Außerdem war es nicht immer möglich Fehltage zu nehmen. Ich war nicht besonders heiß darauf möglichst viel Zeit im OP zu verbringen. Schlussendlich habe ich ca. bei einer OP/d assistiert. An manchen Tagen (ca. 1-2x/W) musste ich auch gar nicht in den OP, was mir sehr entgegen kam. Dienstbeginn: 7:30Uhr, Ende: zwischen 15 und 16:00 UC: Ich habe die Unfallchirurgen als freundlich, wenn auch als etwas speziell empfunden. Es arbeiten dort fast nur Männer; die einzige Assistenzärztin war während meines Terzials größtenteils nicht da. Ansonsten musste ich zu meinem Leidwesen den ganzen Tag in den OP und bei jeder OP assistieren. Man dürfte allerdings auch viel selbständig machen und richtig mitoperieren und fast immer "zunähen". Ich bin mit dem CA auch gut klargekommen. Ich fand es weiterhin sehr angenehm, dass es im Clemenshospital keine Endoprothetik gibt und viel Handchirurgie gemacht wird, spricht man kann während der OP sitzen und es geht nicht ganz so martialisch zu. Zusammenfassend war das Team ohne Ausnahme sehr freundlich. Auch die Lehre wird großgeschrieben, PJ- Unterricht fand 1-2x/ Woche regelmäßig statt und es wird auch ermöglicht dort regelmäßig hinzugehen. Einziges Manko aus meiner Sicht war, dass ich relativ wenig in der Notaufnahme war (eine Woche am Stück), allerdings war es bei manchen PJ-Kollegen auch anders und sie konnten mehr in die Notaufnahme (aufgrund eines durch die Klinik angefertigten PJ-Rotationsplan war es in meinem Fall nicht möglich). Dienstbeginn 7:15, Ende ca. 16:00Uhr Ich habe aus den anderen münsteraner Krankenhäusern nichts besseres gehört und war ganz zufrieden das Clemens-Hospital gewählt zu haben.

Bewerbung

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