PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Orthopädie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station Orthopädie · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1120

Erfahrungsbericht

Man ist immer einem Team zugeteilt (OE, Hüfte, Fuss, Knie, WS). Dort bleibt man ca. 3 Wochen. Jeden Tag um 7:15 Uhr beginnt der Tag mit dem Morgenrapport. Dort werden die postoperativen Patienten vom Vortag, sowie die Notfallpatienten vorgestellt. Diese Aufgabe übernehmen auch mal die Unterassistenten. Jeden Dienstag ist ein Indikationsrapport und Donnerstag eine Fortbildung. Donnerstags beginnt der OP dann auch erst um 9 Uhr und man geht gemeinsam noch einen Kaffee trinken. Ein bis zweimal die Woche hat man mit seinem Team Poliklinik/Sprechstunde, in der man die Patienten voruntersucht, sie dann dem OA vorstellt und gemeinsam dann die Therapie festlegt. Ein wichtiger Bestandteil ist auch , dass man den zugehörigen Bericht dann diktiert. Die restliche Tage ist man meist im OP und hält Haken oder darf ab und zu mal Nähen. Wenn man möchte kann man jedoch auch auf Station gehen und eigene Patienten visitieren. Alles in allem ist die Stimmung in den einzelnen Teams sehr gut. Man darf zwar im OP nicht besonders viel machen, lernt aber trotzdem viel.

Bewerbung

2 Jahre vorher
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