PJ-Tertial-Bericht am Molde Sykehus

Innere

Molde, Norwegen · 8 Wochen · Station alle · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Erasmus Stipendium

Erfahrungsbericht

Man ist Hospitant in Norwegen und das bedeutet, dass man nur Zuschauer ist. Rechtlich ist ein verantwortungsvollere Position nur möglich, wenn man die Studentenlizens beim Helsedirektorat beantragt und bekommt. Die Ärzte sind alle sehr nett, aber nicht daran interessiert dir etwas beizubringen oder dich zu kontrollieren hinsichtlich Anwesenheit. Norwegisch sollte man gut können, oder den Willen haben es während dem Aufenthalt zu lernen. Es gibt kein Gehalt und kein Essen. Wenn man das Ziel hat weiterhin in Norwegen zu leben und zu arbeiten ist das PJ dort sicher ein guter Einstieg, wenn man aber was mitnehmen möchte aus dem Praktikum für eine Zukunft in Deutschland ist es sicherlich nicht sinnvoll. Achtung! Die NTNU (Universität in Trondheim) stellt für das Lehrkrankenhaus Molde keine Äquivalenzbescheinigungen mehr aus. Da kann dann die Anerkennung schon mal schief gehen. (Insbesondere bei Studierenden der Münchner Uni‘s) Viel Spaß bei eurem PJ und denkt dran: jeder geht seinen Weg!

Bewerbung

Kurzfristig, aber es kann sehr schwer sein eine Antwort auf eine Mail zu bekommen.
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