PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein
Allgemeinchirurgie
Traunstein, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemein-, Gefäß-, Unfallchirurgie & Notaufnahme
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die Rotation alle 4 Wochen durch die 4 Abschnitte ist fix vorgegeben.
Auf Station ist die Betreung sehr gemischt. Es ist immer abhängig davon welche Assistenten gerade dort sind und ob diese neben ihrem normalen Pensum noch "Luft haben" einem etwas zu zeigen / zu erklären. Da die Besetzung der Stationen sehr stark wechselt, ist es schwer einen Progress bezüglich der Aufgaben als PJler zu erleben.
Wie viel man im OP eingesetzt wird, hängt maßgeblich davon ab, wieviele andere PJs es gerade in der jeweiligen Abteilung gibt. Da gibt es alles von jeden Tag komplett bis 2 OPs in der Woche.
Besonders lohnend würde ich die Ambulanz hervorheben. Dort kann man sehr viel selbstständig arbeiten und lernt eine Menge.
Ansonsten kann ich jedem empfehlen mit dem Assistenten er Wahl Dienste zu absolvieren.
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