PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Rosenheim

Anästhesiologie

Rosenheim, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Operative Intensivstation · 04/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
325
Gebühren
Wohnheim: ca. 200 €

Erfahrungsbericht

Möglicherweise spiegelt diese Bewertung nicht mehr den aktuellen Stand der Dinge wieder, da die Abteilung mittlerweile einen neuen Chef hat! - sehr nettes Team (Ärzte & Pflege) die größtenteils gerne erklären - wie überall: wer Engagement zeigt, darf viel. Ansonsten steht/sitz man unnütz in der Gegend rum - in Rosenheim kann man sehr viel NA mitfahren, wenn man dazu Lust hat - Besonderheit: Es gab keine feste Zuteilung! Es gab zwar PJ-Verantwortliche die einen anfangs einweisen, aber es erfolgte keine stete Betreuung. Das hat aus meiner Sicht Vor- und Nachteile: + Freies gestalten des PJs entsprechend den Neigungen (Art der OPs/Narkosen/Ärzte, aber auch Fehltage ohne dass es irgendwen interessiert ... ) - Es erfolgt keine "strukturierte Ausbildung", d.h. man muss sich selbst darum kümmern, dass man nicht immer nur die Basics machen darf
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