PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Neurologie

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station N52, Epilepsiezentrum, NFA, Intensivstation, Stroke, Ambulanz · 09/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein Gesamteindruck meines Neuro-Tertials war auf jeden Fall positiv! Man bekommt von der Sekretärin einen Rotationsplan erstellt und ist so nicht nur auf Station, sondern lernt so auch die anderen Bereiche kennen. Zum Stationsalltag: Es fallen schon teils viele Blutentnahmen/ Zugänge legen an, für die man als Pjler alleine zuständig ist. Es bleibt aber trotzdem Zeit um Patienten aufzunehmen und zu untersuchen und ich durfte wirklich viele Liquorpunktionen durchführen! Nachmittags kommt immer ein Oberarzt vorbei um sich die neuen Patienten anzuschauen, dabei kann man auch immer viel lernen. Der Chefarzt selbst interessiert sich eigentlich gar nicht für einen als Pjler, der Rest des Teams ist aber echt nett und erklärt auch viel, wenn die Zeit dazu ist. Von den anderen Bereich war vor allem noch die Notaufnahme super! Auf der Intensivstation darf man auch teils Arterien und evtl auch ZVKs legen (da muss man aber ein bisschen Glück haben, wenn gerade ein neuer Assistenzarzt eingearbeitet wird, hat dieser natürlich dort den Vortritt). Der PJ-Unterricht findet einmal pro Woche statt, ist während ich da war auch nie ausgefallen und war wirklich immer gut! Zusätzliches Plus: Insgesamt 16 Studientage, die man auch sammeln darf ;)
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