PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern

Chirurgie

Luzern, Schweiz · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Viszeral-, Gefäss- und Unfallchirurgie, Teilw. HTC · 05/2017 – 08/2017

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 1200
Gebühren
ca. 300 € für die Unterkunft

Erfahrungsbericht

Pro: 3-4 Wochen lange Rotationen in den angegebenen Bereichen. Man bekommt viel mit, es werden sehr große Eingriffe gemacht, v.a. in der Viszeralchirurgie, was sehr spannend ist. Unfall- und Gefässchirurgie waren weniger gut, allerdings sieht man auch hier alle möglichen Eingriffe.Man Die Notaufnahmenrotation war am besten: man nimmt die Patienten selbstständig auf und ist einem Assistenzarzt zugeteilt. 1:1 teaching, viel selbstständiges Arbeiten, u.a. Wundversorgung und Diagnostik anfordern. Stationsarbeit: eher mäßig spannend, Patientenaufnahmen, OP-Einsätze als Haken-halter, alle Operateure fast ausnahmslos sehr freundlich, man kann immer nachfragen, Hautnaht meistens möglich. Wohnen: im Personalwohnhaus für vergleichsweise wenig Geld direkt neben der Klinik. Arbeitszeit: man arbeitet in Schichten, was den Vorteil hat, dass man auch mal unter der Woche frei hat. Dadurch, dass man eh fast immer früh gehen kann, gewinnt man dadurch eigentlich mehr Freizeit. Man bekommt auch pro Monat Schweizer Urlaub angerechnet, der einem nicht vom deutschen PJ Urlaub abgezogen wird. Freizeit: ein Traum! Ich kann empfehlen, im Sommer hinzugehen. Man kann sämtliche Berge um den Vierwaldstättersee herum besteigen und die Schweiz hat so viel Schönes zu bieten. Keine Blutentnahmen, kein Nadel Legen. Contra: Man arbeitet viel, lernt aber auch viel dadurch natürlich. Es gibt keinen PJ Unterricht, wohingegen die Inneren PJler dort allerdings jede Woche Unterricht haben, dem man sich natürlich freiwillig anschließen kann. Ich kann es wirklich weiterempfehlen.

Bewerbung

ca. 2 Jahre im Voraus and Frau Herzig, Chefsekretärin der Gefässchirurgie. Geht aber durchaus auch kurzfristig, wie ich mitbekommen habe.
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