PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte
Innere
Bremen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 14
·
05/2017 – 08/2017
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 640
Erfahrungsbericht
Ich habe mein erstes Tertial des PJs in der Inneren Medizin in Bremen Mitte absolviert. Die Station 14 gehört zur hämatologisch/ onkologischen Klinik. Vom ersten Tag an wurde ich sehr gut in das Team integriert. Die Stationsärzte sind super nett, beantworten jede Frage und zeigen einem den Stationsalltag als Arzt. Es gibt täglich eine Visite mit den Stationsärzten und eine Visite mit dem Oberarzt. Man lernt hier extrem viel über die verschiedenen Krankheitsbilder und individuellen Therapien. Zu den täglichen Aufgaben zählen neben den Blutabnahmen (die vollkommen im Rahmen sind), Briefe schreiben, Untersuchungen anmelden und auch viele Punktionen (Pleura-, Aszites-, Knochenmarkpunktion). Der Kontakt zur Pflege ist super freundlich. Man arbeitet eng zusammen und wird als PJler voll integriert. Insbesondere der leitende Oberarzt nimmt sich sehr viel Zeit für einen und spricht alles noch einmal durch. Ich habe mich unglaublich wohl auf der Station gefühlt und muss sagen, dass mir die Innere Medizin ganz neu gezeigt worden ist.
Bewerbung
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