PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg

Chirurgie

Augsburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein-, Unfall- und Kinderchirurgie · 09/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Die allgemeine Stimmung in den chirurgischen Abteilungen ist (für chirurgische) gut. Die Einbindung ins Team hängt von der Abteilung ab. In der Kinderchirurgie steht man oft mit auf dem OP-Plan oder macht die Visite mit (Blutabnahmen sind hier keine PJ-Aufgabe). Gibt es auf der Station nicht mehr viel zu tun kann man in den OP gehen oder in der Notaufnahme tätig werden. Im OP darf man, wie aber bei dem Patientenklientel zur erwarten, wenig selber machen. In der Notaufnahme hingegen ist es in der Regel möglich selbstständig die Anamnese zu erhaben und die Kinder zu untersuchen. Anschließend stellt man sie der/dem Diensthabenden vor und plant das weitere Vorgehen. Platzwunden darf man meist kleben, nähen tut i.d.R. die Ärztin oder der Arzt. In der Unfallchirurgie wird man (zumindest theoretisch) einem von drei Teams zugeordnet. In erster Linie ist man hier zunächst für die Blutabnahmen zuständig. Man ist bei den OPs dabei wenn Not am Mann ist oder wenn man sich explizit dafür ins Gespräch bringt. Es lohnt sich hier in die Notaufnahme zu gehen wenn man Lust hat Patienten selsbt zu betreuen oder mal eine Wunde zu nähen. Es hängt jedoch sehr vom jeweiligen Arzt ab wie sehr man hier eigenständig arbeiten kann. Ähnlich ist es in der Allgemeinchirurgie wobei hier der OP interessanter ist als die Notaufnahme. Für Chirurgien fand ich die Ärzte in Augsburg überdurchschnittlich nett. Leider findet von seiten der Chirurgen kaum teaching statt es sei denn man fragt selbst Dinge. Etwas besser ist es in der Kinderchirurgie. Auf allen Abteilungen hat man ein eigenes Telefon. Was mir persönlich sehr gefällt da man, wenn man sich motiviert zeigt, zu allen spannenden Sachen dazu geholt wird. Natürlich kann das aber auch bedeuten, dass man am späten Nachmittag nochmal zum Halten bei einer Hüft-TEP dazugerufen wird. Wenn viel los ist sollte man bis zum Dienstende bleiben, häufig kann man jedoch schon früher nach Hause. Die Gefäßchirurgie soll übrigens insgeamt am besten sein. Da ich allerdings Gefäß schon von Famulaturen und Blockpraktika kannte bin ich dort nicht hinrotiert.

Bewerbung

Organisiert wird alles über Frau Bauer. Einfach Spitze! Bei PJ Mobilität muss man sich zuvor über die LMU bewerben.

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.