PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Elisabeth
Allgemeinchirurgie
Straubing, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 13, C1
·
01/2018 – 03/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein sehr gutes Tertial in der Visceralchirurgie am Klinikum in Straubing. Hervorzuheben ist vor allem die Integration in das Ärzteteam, das kollegiale Verhalten über alle Berufsgruppen hinweg und der Wille dem Studenten auch etwas beizubringen.
Pro:
- Einsatz im OP, sehr nette Atmosphäre
- großer Wert wird auf Wundbeurteilung und -versorgung gelegt. Hier kann man viel mitnehmen, egal in welche Fachrichtung es später geht
- aktive Mitarbeit in der Visite möglich, aber nicht zwingend erforderlich ;)
- anschauliche Röntgendemonstration
- sehr organisierte Station (mit To-Do-Liste, so bekommt man leichter einen Überblick und eine Routine in den täglich anfallenden Aufgaben)
- Abdomen-Sonographie jederzeit möglich, auch unter Anleitung (großes Plus!!!)
- Teaching durch Assistenten zu bestimmten Fragestellungen
Kontra:
- leider wenig Kontakt mit der Aufnahme von Patienten über die Ambulanz
- keine Rotation in die Notaufnahme eingeplant
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