PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ludwigsburg
Neurologie
Ludwigsburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 9/8
·
01/2016 – 05/2016
Veröffentlicht am
3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 290
Erfahrungsbericht
Die Beauftragte PJ Betreuerin der letzten Jahre gibt es nicht mehr. Somit ist man der leitenden Oberärztin ausgeliefert, die praktisch gar kein hohes Ansehen für einen PJler übrig hat. Wenn man keine netten Assistenzärzte hat, wird man von der OA als Blutabnehmer und bessere Hilfskraft behandelt.
Zum Glück gab es z.T. sehr nette Assistenzärzte, die einen vor den Blutabnahmen der ganzen restlichen Stationen bewahrt haben und viele weiterführende ärztliche Tätigkeiten gezeigt haben und ausführen haben lassen. In der Neurologie kann man Glück haben und die Abteilung ist zum Zeitpunkt des PJs gerade nicht völlig unterbesetzt. Die Chefarztlehrvisite ist recht gut. Die Klinik ist recht groß von daher kann man viel sehen, man muss aber auch oft länger bleiben als man möchte.
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