PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Innenstadt

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Geriatrie, Pneumologie, Notaufnahme, Tropeninstitut · 07/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Innere an der Medizinischen Klinik Ziemsenstraße (LMU) zu machen kann ich nur empfehlen! Es war mein bestes Tertial. Es finden täglich Fortbildungen statt, an denen eine rege Teilnahme erwünscht ist, in dieser Zeit ist man also auf Station entschuldigt und wird sogar ermutigt an den Fortbildungen teilzunehmen (das sieht in anderen Tertialen ganz anders aus). Zudem kann man oft rotieren und auch Einblicke in seltenere Abteilungen, wie im Tropeninstitut, gewinnen. Das Team (ärztlich und nicht-ärztlich) war auf allen Stationen wirklich nett und herzlich. Unter Anleitung hat man hier viele Möglichkeiten sich einzubringen! Gerade auf der Geriatrie kann man viele Patienten mit betreuen und auch zu Untersuchungen begleiten. Gleichzeitig musste ich nie bis spät Abends im Klinikum bleiben, wenn keine sinnvollen Aufgaben mehr vorhanden waren, darf man als PJler auch gehen. Ich hatte den Eindruck es sind alle dankbar für die Hilfe und man ist als PJler ein volles Teammitglied! Wer wirklich Interesse an der Inneren Medizin hat, ist hier sehr gut aufgehoben.
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