PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus
Innere
Gehrden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro/Kardio/Intensivstation/Notaufnahme
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein super Tertial! Die Innere im RKK ist einfach nur toll organisiert und man fühlt sich als PJler sehr willkommen. Man wird total herzlich ins Team aufgenommen und fühlt sich schnell integriert. Mit allem ausgestattet, um richtig eintauchen zu können, macht man dann auch schnell richtig mit. Man bekommt sogar einen eigenen SAP Zugang, was wirklich Gold wert ist, damit man dieses Programm kennen lernt. Wie viel mir das gebracht hat, merke ich gerade in meinem dritten Tertial.
Auf Station kann man viel mithelfen. Es gibt für die Stationen eigene Stationsassistentinnen zum Blut abnehmen, im Krankheitsfall muss man da schon mal aushelfen und alle Braunülen und Blutentnahmen am Nachmittag sind auch PJ Aufgabe, aber die Assistenzärzte versuchen es immer möglich zu machen, dass man auf Visite mitgehen kann. Die Stimmung im Assistenzarzt Team ist super, man fühlt sich sehr gut aufgehoben.
Über die Stationen kann man rotieren und sich frei einteilen, wo man anfangen möchte. Da gibt es das Bauchzentrum, eine internistisch und chirurgisch gemeinsam geführte Station, die medizinische 16, die kardiologische 12 und 02, die Notaufnahme, ITS und Funktionen.
In den Funktionen gibt es immer viel zu sehen. Gastro-enterologisch gibt es Sono/Endo/Endo-Sono/ERCP, die für ein städtisches Haus super aufgestellt sind und gerade endoskopisch viel machen. Kardiologisch dann das Herzkatetherlabor, Kardioversionen etc. Als Student ist man hier immer gern gesehen und es wird ganz viel erklärt. In der Frühbesprechung kann es schon mal vorkommen, dass von einem spannenden Fall berichtet wird und der Chef in die Runde guckt, die Studenten sucht und sagt "Unbedingt mal vorbei gehen". So viel Wertschätzung erfährt sonst selten.
Mittagessen ist immer möglich und wird bezahlt.
Der nächste Pluspunkt ist der regelmäßig stattfindende Studentenunterricht. Mittwochs Sonographie (Hands On! Top! Danach hat man ein eigenes Schema für die Abdomensonographie, das man im Schlaf vorbeten kann!), Donnerstags Radiologie (Röntgen Thorax, Schädel CT, eigene Wünsche) und Freitags Fallvorstellung (eigene Briefe, wie im mündlichen Examen).
Fazit: Spitzen Tertial. Der Lerneffekt war riesengroß!
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