PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Holzminden
Innere
Holzminden, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station A2/B2
·
03/2008 – 07/2008
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ingesamt hat mir mein Tertial in Holzminden sehr gut gefallen. Alle Ärzte waren grundsätzlich bemüht mir viel zu zeigen und ich habe ganz verwundert Sätze gehört wie "Briefeschreiben? Kannst Du natürlich gerne machen, wenn Du das mal üben willst. Aber gibt es gerade nichts Spannenderes für dich? Geh doch mal in der Endoskopie vorbei!"
Zum Blutabnehmen gibt es in Holzminden eine Schwester, die das meistens erledigt. Man kann natürlich trotzdem Blutabnehmen (muß aber nicht). So geht nicht gleich der ganze Vormittag fürs Blutabnehmen weg. Ansonsten gibt es viel zu sehen: Endoskopie, Herzkatheter, Echos.... Auch wurde mir so oft es ging ermöglicht mit dem Notarzt rauszufahren.
Aufgrund vieler momentan unbesetzter Stellen war die Stimmung Team machmal etwas angespannt. Zur mir waren aber alle sehr nett und das ist ja das Wichtigste.
Freitzeit: Ich hatte eine Wohnung im Schwesternwohnheim. Die war sehr geräumig und man hatte sogar ein Kablefernsehanschluß und Telefon. Leider kein Internet!
Ansonsten gibt´s die Weser... einen netten Ruderverein...Leider dauert es bis nach Hannover schon etwas über eine Stunde mit dem Auto.
Abschließend kann ich wirklich nur empfehlen nach Holzminden zu gehen.
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