PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mutterhaus der Borromaeerinnen

Allgemeinchirurgie

Trier, Deutschland · 8 Wochen · Station alle Stationen der Allgemeinchirurgie , 4 Wochen Gefäßchirurgie, 4 Wochen Kinderchirurgie · 09/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
kein direktes Gehalt, aber freies Wohnen im schönen Wohnheim, Fahrtkosten 60 Euro im Monat, Freiverzehr in der Cafeteria über 150 Euro

Erfahrungsbericht

Ich habe mich während meines gesamten Chirurgietertials in Trier sehr wohl gefühlt. Auch wenn ich erst ein bisschen Bedenken hatte und Chirurgie eigentlich nicht so meine favorisiertes Fach war, bin ich sehr positiv überrascht worden . Besonders in der Allgemeinchirurgie hat es mir gut gefallen. Natürlich nimmt man auch einiges an Blut ab , bzw. legt die ein oder andere Braunüle- aber das ist noch alles im Rahmen und kann ja auch manchmal ein bisschen Spaß machen. Man darf immer bei den OPs hospitieren oder auch mit am Tisch stehen - bekommt viel erklärt und wird einfach nett aufgenommen. Oft darf man am Ende die Hautnaht machen . Alle sind wirklich sehr freundlich- ich kann das Tertial dort nur empfehlen. Die Studentensekretärin Frau Lentes ist ein Goldstück , hilft einem wo sie kann und macht einem das Leben leicht. Auch Frau Prof. Decker, die Studentenbeauftragte, ist sehr engagiert und setzt sich immer für die Belange der Studenten ein . Bleibt zu sagen : Auf an die Mosel !

Bewerbung

über die Uni Mainz im normalen Anmeldeverfahren
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