PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Euskirchen

Anästhesiologie

Euskirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensivstation · 07/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 400

Erfahrungsbericht

In der Anästhesie in Euskirchen herrscht eine sehr entspannte Stimmung. PJler werden nicht als billige Arbeitskräfte missbraucht, sondern gerne mitgenommen und von dem einen mehr von dem anderen weniger wird auch gerne erklärt. Es besteht die Möglichkeit viel selber zu machen. Intubieren ist selbstverständlich und mit ein bisschen Erfahrung darf man Narkosen selber durchführen und bei Gelegenheit auch ZVKs und andere Katheter legen. Wie immer hängt es natürlich von einem selbst ab wie viel Eigeninitiative man zeigt. Wer einfordert kann sehr sehr viel machen, wer darauf wartet aufgefordert zu werden, kann aber immer noch einiges machen :-) Die Arbeitszeiten sind auch sehr angenehm und Überstunden hab ich zusammen gerechnet glaube ich keine einzige gemacht.

Bewerbung

In meinem Fall war es eine spontane Umwahl und kein Problem. Pro Tertial gibt es glaube ich 3 Stellen dementsprechend ist es bisher kein Problem gewesen eine zu erhalten.
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