PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Plau am See
Unfallchirurgie
Rostock, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfall-, Allgemein-, Neuro-, Handchirurgie
·
03/2017 – 06/2017
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Plau am See ist das Rundumsorglos-Paket. Moderne Unterkunft (jeder bekommt sein eigenes Appartement), freundlicher und sehr organisierter Empfang am Ersten Tag/bei der Anreise und strukturierter Rotationsplan. Es werden alle Bereiche der Chirurgie in Plau durchlaufen. Die größten Abteilungen, in denen man auch die meiste Zeit verbringt, sind die Unfall- und Neurochirurgie.
Auf der Unfallchirurgie beginnt der Tag mit einer Röntgenbesprechung und Übergabe aus dem Dienst. Danach geht es dann auf die Station und für PJler heißt es dann Blutabnehmen bzw. dann gleich in den Saal für den ersten Punkt. Im Saal wird recht viel erklärt und es herrscht eine nette Atmosphäre.
Auf Station geht es dann weiter mit der Visite, je nachdem wieviele Blutentnahmen angesetzt sind, schafft man es mitzulaufen. Hier ist der Punkt ob man zu weit ist oder nicht. Die Assistenzärzte helfen eher weniger bei der Blutrunde. Dann teilt man sich die Arbeit in Sachen Briefe schreiben, Hilfsmittelanträge erstellen und Aufnahmen auf. Soweit ein nettes Team das auch immer mit Fragen gelöchert werden darf.
In der Handchirurgie assistiert man viel im OP und bekommt in der Sprechstunde einen eigenen Raum, sodass man die Klassiker (CTS, schnellender Finger) untersucht, weiterer Diagnostik anschiebt und dann die OP mit dem Facharzt aufklärt und plant - dann natürlich den Arztbrief für den Einweiser nicht zu vergessen.
In der Viszeralchirurgie war nicht so viel los, da nach einem Chefarztwechsel nicht so viele Patienten sich vorstellten. Was aber nicht so schlimm war, im Gegenteil. Die Fachärztin hat einem sehr viel am Patienten beigebracht und sich viel Zeit nehmen könne. Im Hinblick auf das Examen stellte sie viele Fragen und lieferte ggf. Antworten. Wirklich super da hier viel Wert auf Basiswissen gelegt wurde.
Zur Neurochirurgie kann ich leider nicht viel sagen, dass ich durch eine Umstellung nicht reinrotiert bin.
Unterm Strich habe ich die Zeit in Plau sehr genossen und kann sie nur empfehlen.
Bewerbung
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