PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ansbach

Chirurgie

Ansbach, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfall, Viszeral, Gefäß, Thorax · 09/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Man rotiert in 4 Abteilungen: - 5 Wochen Unfallchirurgie - 5 Wochen Allgemein- und Viszeralchirurgie - 4 Wochen Gefäßchirurgie - 2 Wochen Thoraxchirurgie Allgemeines: - 1 Studientag alle 3 Wochen - Frühstück, Mittag- und Abendessen sind kostenlos (Frühstück top, Mittag gut, Abendessen nie genutzt) - Kleidung ebenso - Wohnheim ebenso (habe ich nicht genutzt) - die Stimmung im Haus ist wirklich gut :-) - Blut abnehmen eher selten notwendig, da Schwester vorhanden Im Großen und Ganzen kann ich mich meinen Vorberichtlern nur anschließen. Unfallchirurgie: - Notaufnahme inkl. Nähen mgl. - im OP eigentlich jeden Tag (Hautnaht eher seltener mgl.) - auf Station Briefe schreiben üben (ging hier auch sehr gut, da einfacheres Patientenklientel) - Studentenunterricht gab es nur 1xTertial vom Chefarzt Prof. Huber (war bis dato aber auch der einzige PJler) Viszeralchirugie: - Notaufnahme inkl. Anamnese, KU und Sono selbstständig mgl. - im OP eher seltener, durfte aber beispielsweise Stoma annähen - Sprechstunde/Rektoskopie (diese auch unter Anleitung üben) mgl. - auf Station Briefe schreiben - mein Favorit (= Gefäßchirurgie: - Stationsarbeit mit Patientenaufnahmen im Vordergrund (strukturierte Anamnese inkl. KU-üben mgl.) - häufig im OP (täglich) sowie Hautnaht oft mgl. - Sprechstunde mgl. - eher monotones Patientenkollektiv (95% Varizen und pAVK, habe aber auch offene Aneurysmen-OP sowie EVAR gesehen) Thoraxchirurgie: - weniger Patienten, viel rumsitzen - gelegentlich Patientenaufnahmen sowie Sono von Pleuraergüssen mgl. - im OP immer dabei (wenn es etwas gab) sowie Üben von Intracutannähten Mir hat es in Ansbach sehr gefallen. Es ist ein mittelgroßes Haus, in dem man als Pjler viel zu sehen und selber machen bekommt, jedoch nicht ausgenutzt oder "überfordert" wird. Personal und Kollegen sind durchgehend nett, "teaching" ist immer eine Frage der Eigeninitiative, wurde aber immer freundlich beantwortet (und darüber hinaus =)).

Bewerbung

Über das Pj-Portal. Das Klinikum Ansbach ist akademisches Lehrkrankenhaus der Uni Würzburg.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.