PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Worms

Pädiatrie

Worms, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinstation, Intensiv, Neugeborenenstation, Notfall · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Pro: - Arbeit mit Kindern macht total viel Spaß. - Aufnahmen durfte man machen. - Oberärzte und Chefarzt erklärten gerne - v.a. der Chefarzt bemüht sich sehr um die Pjler und ist didaktisch super. Von ihm habe ich unglaublich viel auch durch den Unterricht gelernt. - Chefarzten-Visiten waren sehr lehrreich - PJ-Unterricht ist gut - gute Anleitung zum Briefe schreiben Contra: - Notfallambulanz mit einer Woche viel zu kurz. Selbstständiges Untersuchen teilweise nicht möglich. - kaum selbstständiges Arbeiten möglich bzw. auch nicht gewünscht. - oft nur daneben sitzen und zu hören. Meinung des Pjlers ist nicht gefragt. - keine eigenen Patienten - Intensivstation eine Woche sinnlos nur dabei sitzen ohne wirklich etwas erklärt zu bekommen. - PJ-Student wird nichts zugetraut, man ist nur da um Aufnahmen zu machen und danach mit dem Arzt zu besprechen. Anordnungen sind nicht erwünscht. - viel Blutabnehmen, viele weitere Tätigkeiten, die man sehr schnell lernt (wie BERA), aber dann auch nur das. - wenig Interesse an der Persönlichkeit des PJlers von Seiten der Assistenzärzte - schlechtestes Tertial im gesamten PJ
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