PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dortmund
Nephrologie
Dortmund, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A 28, Dialyse
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- Aufwandsentschädigung in Höhe von 20€ pro anwesenden Tag
Erfahrungsbericht
Pro:
-gute Integration in das Stationsteam
-überwiegend guter Kontakt zwischen Pflege und Ärzten
-schnell wird man motiviert zur Eigenständigkeit (unter Supervision Betreuung von eigenen Patienten, Vorstellung in OA und CA-Visiten, Diktieren von Arztbriefen etc. )
-regelmäßig stattfindender PJ Unterricht (fachübergreifend)
-EKG Kurs im Klinikum Dortmund (empfehlenswert)
-auf Station fast tägliches Bedside-Teaching
-als Maximalversorger großes, vielfältiges Patientenkollektiv
Contra:
-leider keine Studientage (Zuständigkeit Uni-Münster)
-PJ Unterricht an 2 Standorten (montags in Mitte und mittwochs in Nord) ohne Auto schwierig zu bewältigen
-feste Rotationsschema zwischen den Standorten grundsätzlich gut, jedoch gibt es am Standort Mitte mehr Fachrichtungen und ein flexibles Rotieren wäre interessant gewesen (zB an einem Standort 2 Fächer)
Bewerbung
Die Bewerbung läuft unkompliziert über die Uni-Münster (Frau Viße) respektive PJ-Portal. Meist genügend freie Plätze, um seinen Wunschort zu erhalten. Im Klinikum Dortmund erfolgt eine Aufteilung des Tertials in 2 Standorten; in der Regel 8 Wochen in Nord (Diabetologie/Pneumologie) sowie 8 Wochen in Mitte (Kardio/Gastro/Nephrologie/Hämatoonko/Endokrinologie).
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