PJ-Tertial-Bericht am Vulpius Klinik Bad Rappenau
Orthopädie
Bad Rappenau, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Schulter/Ellbogen, Orthopädie (Hüfte und Knie), Wirbelsäule, Fußchirurgie, Handchirurgie
·
03/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- Nach allen Abzügen netto ca. 370€
Erfahrungsbericht
Tolles Tertial dort - sofern man sich für Ortho in einer absoluten Spezialklinik interessiert! Es gibt nichts anderes als (elektive) Ortopädie, eine eher kleine Notaufnahme und keine Intensivstation. Die generelle Stimmung und die Zusammenarbeit in den verschiedenen Abteilungen wie auch untereinander sind toll! Man wird gut ins Team integriert und darf je nach eigenem Engagement echt was machen. Oftmals wird man im OP als erste Assistenz eingeteilt, da lernt man wirklich was (Ablauf, Abwaschen, Nähen, Knoten). Unterricht findet unregelmäßig statt, wobei man eigentlich individuell in den Teams in der Ambulanz, auf Station und im OP am besten lernt bzw. gelehrt wird. Es gibt unregelmäßig PJ'ler. Ab und zu kann man auch den Anästhesisten über die Schulter schauen, da wird einem auch gerne was gezeigt.
Ein ausgiebiges Mittagessen ist frei. Nur die Versorgung mit Kleidung ist etwas wenig, so dass man doch öfter selbst waschen bzw. Hosen mitbringen muss.
Bewerbung
Als Lehrkrankhaus der Uni Heidelberg über die reguläre PJ-Anmeldung der Fakultät.
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