PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt
Chirurgie
Immenstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Allgemein-, und Gefäßchirurgie
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 370 €
Erfahrungsbericht
Das Tertial teilt sich in 8 Wochen Unfallchirurgie und 8 Wochen Allgemein-, und Gefäßchirurgie auf. In der Unfallchirurgie hat man seine festen Aufgaben und kann viel selbstständig arbeiten. Besonders in der Notaufnahme können Patienten selbstständig untersucht und aufgenommen werden. Im OP ist man meistens 2. Assistenz, wenn man nicht unbedingt in den OP will, hält sich die Zeit dort aber sehr in Grenzen.
In der Allgemein-, und Gefäßchirurgie kann man recht frei entscheiden, was man sehen und lernen möchte. Hier waren besonders die OPs sehr lehrreich, da man hier meistens als 1. Assistent dabei ist und wirklich viel lernen und machen kann.
Die Unterkunft ist direkt neben der Klinik, es gibt für die PJ-ler zwei WGs für je 3 Personen.
Es sind alle sehr bemüht, das Tertial so gut wie nur möglich zu gestalten, es ist ein sehr schönes Miteinander. Bei Fragen ist immer jemand da, an den man sich wenden kann und der weiterhilft. Insgesamt kann ich die Chirurgie in Immenstadt wirklich empfehlen, auch wenn man kein Chirurg werden will.
Bewerbung
Als Externer Bewerber über die Uni Ulm, recht einfach und unkompliziert.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.