PJ-Tertial-Bericht am Universitetssjukhuset Orebro
Innere
Orebro, Schweden
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Pneumologie, Gastrologie, Nephrologie, Akutstation, Notaufnahme
·
03/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Während meines Tertials habe ich verschiedene Stationen erlebt und durfte mit der Zeit immer mehr selbstständig arbeiten. Am Ende meiner Zeit hatte ich komplett eigene Patienten um die ich mich kümmern konnte. So konnte ich sehr viel lernen. Leider konnte ich wegen einiger falschen Infos nicht am Unterricht für die schwedischen PJler teilnehmen, sollte aber generell möglich sein.
An sich ist das Arbeiten in Schweden anders als hier. Blutabnehmen musste ich als PJler kein einziges mal, generell übernimmt die Pflege sehr viele Aufgaben. Es war immer Zeit für eine Frühstückspause und auch Mittagessen war jeden Tag um 12:00 angesagt. Überstunden musste man nie machen.
Bewerbung
Ca. 1 Jahr vorher. Man bekommt kein Gehalt, kann bei 16 Wochen aber ERASMUSPraktikum beantragen.
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