PJ-Tertial-Bericht am Hopital de la Croix-Rousse
Orthopädie
Lyon, Frankreich
·
8 Wochen
·
Station Orthopädie/Unfallchirurgie
·
07/2017 – 09/2017
Veröffentlicht am
2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ich war fast ausschließlich im OP. Ich war in den Sommermonaten die einzige Studierende und habe mich daher zu jeder OP eingewaschen. Meine Aufgabe war vor allen Dingen das Haken halten. Manchmal durfte ich auch Nähen oder Tackern. Bei laporoskopischen Eingriffen habe ich den Tisch vorbereitet und die Instrumente angereicht. Ich habe mich dazu entschieden, auch in die Sprechstunden zu gehen. Besonders viel habe ich freitags in einer von den Assistenzärzten geführten Sprechstunde gelernt. Ansonsten wurde leider wenig erklärt.
Bewerbung
Ich habe mich an verschiedenen medizinischen Fakultäten in Frankreich beworben und mich sehr über eine Zusage aus Lyon-Est gefreut. Zwischen der Philipps-Universität Marburg und der Faculté de Médecine Claude Bernard Lyon Est besteht eine Erasmus – Partnerschaft. Somit hatte ich die Möglichkeit finanziell smit 400€ pro Monat durch das Programm Erasmus Plus Practical Placements unterstützt zu werden. Eine endgültige Bewerbung an der Fakultät Lyon-Est war erst ein halbes Jahr vor Beginn meines Praktikums möglich. Die Zuteilung zu den Stationen erfolgte jeweils erst sehr kurzfristig weniger als eine Woche vor Praktikumsbeginn. Durch Madame Brandolese, die Zuständige des Erasmusbüros, wurde ich gut und herzlich betreut.
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