PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte
Gynäkologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 107b
·
03/2017 – 06/2017
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
1) Die Note bezieht sich auf die Gyn-Rotation (8 Wo):
Einen Großteil der Zeit war ich im OP, dort kann man je nach Operateur auch wirklich viel machen
Auf Station macht man BEs (selten mehr als 5), Nephro-Sonos, Abschlussuntersuchungen, begleitet Visite, sieht die Rettungsstellen-Patienten, schreibt Briefe
und unterstützt den Stationsarzt /übernimmt (lästige) Tätigkeiten bspw CT anrufen, Akten der präoperativen Patienten kontrollieren, selten/bei akuten
Engpässen ist man auch mal alleine auf Station
Allerdings waren andere PJler dtl weniger im OP und mehr auf Station, viel hängt am eigenen Engagement -
wenn man im OP ist, bleibt man mitunter länger - in der Gyn kann man auch viel eigenständig machen
2) Ganz ok (Note 2-): Geburtshilfe (8 Wo)- erwartet wird, dass man die BEs (5-15/d) auf der Wöchnerinstation macht, ansonsten kann man:
bei Aufnahmeuntersuchungen mitmachen, hier auch ggf. sonographieren,
bei Sectiones assistieren,
äußere Wendungen bestaunen
wenn man nett zu den Hebammen ist, auch Geburten begleiten,
Visite begleiten,
Abschlussuntersuchungen auf der Wöchnerinstation machen
CTGs bei Außenliegern schreiben
häufig ist die Station aber voll mit Blockstudenten, man muss sich immer selbstständig einbringen, und es ist mitunter langweilig
hier kommt man aber immer pünktlich raus
PJ Unterricht gibt es keinen
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