PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hildesheim

Innere

Hildesheim, Deutschland · 16 Wochen · Station 7 · 03/2008 – 07/2008

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Vor dem Innere Block habe ich mich am meisten gefürchtet, denn ich war immer sehr chirurgisch orientiert und hatte dazu gar keine Lust. Umso mehr mag es überraschen, dass ich mittlerweile festenschlossen bin später als Fachrichtung Innere zu wählen. Die Betreuung in Hildesheim war wirklich sehr gut. Viele engagierte junge Ärzte, die sich wo es möglich ist, gerne Zeit für deine Fragen nehmen. Neben den üblichen Tätigkeiten wie Blutabnehmen und Braunülen legen, war die Patientenaufnahme selbstverständlich. Da ich nicht ganz so lange da war und ein ziemliches Innere-Defizit hatte, habe ich die Möglichkeit der selbständigen Patientenbetreuung nicht wahrgenommen. Ich weiß aber von anderen, die das getan haben, inklusive Briefe schreiben etc.. Desweiteren, kann man bei jeglichen Diagnostischen Maßnahmen zugucken und auch einige selber durchführen. Auch der Einsatz in der Notaufnahme oder die Mitfahrt im NEF ist möglich. Ganz toll ist auch die EKG-Fortbildung. Jeder für den das EKG bisher ein Buch mit sieben Siegeln war, wird nach der regelmäßigen Teilnahme sehr viel klarer sehen. Fazit: Eine tolle Erfahrung! Ich hab viel gelernt.
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