PJ-Tertial-Bericht am Spital Buelach

Anästhesiologie

Buelach, Schweiz · 8 Wochen · Station OP · 08/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
950
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Ich habe eine Famulatur in der Anästhesie gemacht. Da es einen neuen Chefarzt gab, war ich die erste Unterassistentin nach langer Zeit. Das gute an der Famulatur war auch, dass es keine Assistenzärzte gab und somit alle entsprechend motiviert waren, mir etwas beizubringen und mich auch auszuprobieren zu lassen. Morgens musste ich um 7h anfangen und eigentlich war Dienstende erst gegen 17/18h. Meist bin ich gegen 16/17h gegangen. Pro Monat stehen dir 2 Urlaubstage zu. Wochenende immer frei. Ich habe die meiste Zeit im OP verbracht, daneben noch in der Schmerzambulanz, Aufklärungsgespräche auf Station, zwei Tage auf der IPS. (IPS wird im Spital Bülach aber internistisch geführt). Die Oberärzte waren sehr daran interessiert mir etwas beizubringen. So war es mir vergönnt mich intensiv auszuprobieren Insgesamt war es eine sehr lustige Stimmung und auch mit der Anästhesiepflege ein super Zusammenarbeit. Das Spital stellt eine Suppe in der Mittagspause mit Brot, sowie Wasser und Apfelschorle. Es gibt ein Personalwohnheim in der Nähe.

Bewerbung

Habe angerufen, sollte Unterlagen schicken. HR war extrem nett und super behilflich!!
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