PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus
Anästhesiologie
Paderborn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Kreißsaal, Notarztdienst
·
07/2017 – 10/2017
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Anästhesie war sehr lehrreich, abwechslungsreich, super organisiert und hat viel Spaß gemacht!
Man wurde in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt und hatte so die Möglichkeit das große Spektrum der Anästhesie kennen zu lernen, mit den speziellen Herausforderungen der einzelnen chirurgischen Bereiche, wie der Orthopädie, der Unfall-, Hand-, Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, sowie der Gynäkologie (operativ und in der Geburtshilfe mit PDK-Anlage und Spinalanästhesien). Hierbei durfte man fast immer die Einleitungen selber machen, inklusive Intubieren und Beatmungseinstellungen und die Narkose unter Aufsicht selber weiter führen.
Ein weiteres Highlight war die Zeit auf der Intensivstation, während der man einen eigenen Patienten betreuen durfte und viel von dem zuständigen Oberarzt gelernt hat. Hier konnte man auch das Reanimationsteam begleiten und tatkräftig unterstützen.
Zusätzlich bestand die Möglichkeit am Notarztdienst teilzunehmen, was super spannend war und viel Spaß gemacht hat.
Alle Ärzte waren immer total nett und bemüht einem etwas beizubringen, sodass man auch immer viel selbst machen durfte und sich sofort im Team wohl gefühlt hat :)
Bewerbung
PJ-Büro der Uni Göttingen
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