PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Berlin Mitte

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Pneumologie, Gastroenterologie · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

PRO: gute U-Bahn-Anbindung Möglichkeit in versch. Abteilungen zu rotieren (Gastro, Pneu, Suchtmedizin, Diabetologie, ZNA); Absprache unter PJs sehr nette Pflege auf allen Stationen sehr nette Assistenzärzte/Fachärzte auf fast allen Stationen Dienstende bis 15 Uhr möglich Teilnahme an Tumorkonferenz möglich und empfehlenswert Bis Tertialende kann man definitiv Blut abnehmen + Zugänge legen Je schneller die BEs, desto länger dann die Kaffeepause flache Hierarchien --> insgesamt sehr entspannt CONTRA: kaum /keine komplexen med. Fälle kaum/keine oberärztliche Betreuung --> sehr begrenzter, inhaltlicher Lerneffekt kaum Teaching FAZIT: Wer inhaltlich viel lernen will, der ist vermutlich in einem Haus der Maximalversorgung besser aufgehoben, da dort schon deutlich spannendere und komplexere Krankheitsbilder zu finden sind. Allerdings ist man dort auch fest eingeplante, unbezahlte Arbeitskraft, von der deutlich mehr erwartet wird. Zum Einstieg mit BEs, Braunülen und Kennenlernen von Stationsabläufen gut. Für alle, die sowieso keine Innere machen wollen, empfehlenswert, da sehr entspannt.

Bewerbung

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