PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena

Anästhesiologie

Jena, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS 2, ZNA, NEF · 07/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Man beginnt im OP mit dem Ziel nach der zweiten Woche ein ASA I Patienten selbstständig unter Aufsicht einzuleiten. Man darf verschiedene Zugänge legen. Je nachdem in welchem OP man landet, darf man mal mehr, mal weniger intubieren. Die Assistenten und Oberärzte erklären viel und Fragen auch gern mal ein bisschen ab, was in zur Vorbereitung für das Examen ja gar nicht schlecht ist. Man wird am Morgen durch den zuständigen Bereichsoberarzt einem OP bzw. Assistenten zugeteilt. Das kann manchmal etwas anstrengend sein, da man sich jeden Tag auf jemand neues einstellen muss. Es werden verschiedene Rotationen angeboten: 3 Wochen Intensivstation, 2 Wochen ZNA oder Palliativstation, 1 Woche Schmerztagesklinik. Außerdem hat man noch die Möglichkeit 3x im notärztlichen Dienst zu hospitieren. Jeden Donnerstag gibt es ein sehr gutes ITS-Seminar, sowie verteilte Anästhesieseminare, inkl Simulatortraining.
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