PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum
Unfallchirurgie
Weimar, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Trauma I und II
·
03/2017 – 06/2017
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
Eigentlich wollte ich das Tertial splitten: zuerst Unfallchirurgie und dann Viszeralchirurgie. Nach der Hälfte der Zeit hatte ich keine Lust mehr zu wechseln ;D
Es ist einfach ein tolles Team mit flachen Hierarchien und guter Stimmung. Man hat ausreichend Möglichkeiten in den OP zu kommen und darf dort auch mal selber Hand anlegen. Wir waren zu zweit auf Station und haben uns da abgewechselt. Zum Stationsalltag gehört neben dem gemeinsamen Frühstück, Blutentnahmen/ Flexülen legen, die chirurgietypisch kurze Morgenvisite, Verbandsvisite, Briefe schreiben und eine meist überschaubare Anzahl an Aufnahmen. Man sollte auf jeden Fall die Gelegenheit nutzen in die ZNA und in die Spezialsprechstunden zu gehen.
Jeden Morgen gibt es eine Röntgenbesprechung und am Dienstag eine kurze Weiterbildung. Einmal in der Woche, meist Donnerstag, findet das PJ-Seminar aller Fachrichtungen statt.
Bewerbung
via Dekanat
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