PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt
Anästhesiologie
Immenstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Prämed
·
02/2016 – 04/2016
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 370
Erfahrungsbericht
Super nettes und witzigesTeam, das viel Wert auf Freizeitgestaltung legt. Man wird bei gutem Wetter regelmäßig auch früher heimgeschickt!
Man lernt einfache Narkosen selbständig zu führen, Intubieren, Arterien legen, ... Bei manchen Ärzten darf man fast alles komplett alleine machen, andere lassen sich nicht so gerne helfen und lassen einen eher nur Zuschauen. Es kommt immer darauf an, mit wem man im Saal ist... Auch die Mitarbeit in der Prämedikationsambulanz ist erwünscht, allerdings nur einzelne Tage.
Auf Intensivstation ist der Lerneffekt leider weitaus geringer, da dort nicht so viel Wert auf Lehre gelegt wird. 1 Woche reicht meiner Meinung nach völlig aus...
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