PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Innere
St.Gallen, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Innere
·
08/2017 – 11/2017
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
- Gebühren
- 350
Erfahrungsbericht
Es kommt wirklich darauf an, auf welche Station man landet und mit welchen Assistenzärzten man zusammen arbeitet. Die Uhus rotieren jeden Monat, meiner Meinung nach viel zu oft, 4 Wochen sind einfach zu kurz um sich auf einer Station einarbeiten zu können. Es gibt Stationen, auf denen man einfach nur ignoriert wird, da machst du wenns hochkommt eine Aufnahme am Tag und darfst für den Rest der Zeit dein PC anstarren oder sinnlose Tätigkeiten durchführen.
Aber es gibt auch Stationen, bei denen deine Arbeit geschätzt wird - hierbei möchte ich die Gastroenterologie besonders loben.
Bei den Assistenzärzten / Oberärzten kommt es wie gesagt auf das Glück an, einige gehen aktiv auf dich zu um dir was beizubringen, bei vielen ist es aber ein "Wenn du etwas nicht verstehst, frag einfach nach" Prinzip...
Von der Organisation an sich top, man bekommt alles was man braucht und muss sich selten um etwas kümmern.
Auch erwähnenswert sind die vielen Fortbildungen, die fast täglich stattfinden.
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