PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Kinderchirurgie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station O15 · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Wenn du im Arztzimmer auf einem kleinen Hocker deine Zeit absitzen möchtest bist du hier genau richtig! - Man darf nichts machen außer Haken halten, im OP in der Ecke stehen (wenn am Tisch kein Platz mehr für dich ist) und gelegentlich bei den größeren Kinder Blut abnehmen. - Fragen werden mit Gegenfragen beantwortet oder die Antwort wird mit dem Satz eingeleitet "wie blöd die eben gestellte Frage war". - Der Chef möchte die absolute Kontrolle haben: wann der PJ kommt und geht und erst recht wann und ob er sich "freie Tage" (Fehltage) nehmen darf. - Das Team lästert pausenlos über andere Kollegen und andere Fachrichtungen (auch hausinterne andere chirurgische Fachbereiche). Ein rotes Tuch sind hier v.a. die Pädiater. - Die Ärzte sind sehr von sich selbst überzeugt und lassen das den Studenten spüren. O-Ton: "Wenn man im PJ nicht so viel machen darf, dann liegt das immer am PJ selbst. Also ich noch Student war durfte ich schon das.... und das... machen." - In der Umkleidekabine knallt man dem PJ die Tür vor der Nase zu und geht. (Nicht nur einmalig, sonder eigentlich immer.)
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