PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Osnabrueck
Neurologie
Osnabrueck, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Elektivstation, Notaufnahme, Stroke-Unit, Intensivstation, Diagnostik
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20€/Tag
Erfahrungsbericht
Das PJ-Tertial war grandios. Man wurde von Angang an gleich freundlich in das Team aufgenommen. Es durften gerne eigene Patienten betreut werden, so dass man ein vollwertiges Mitglied im Team ist und man einen guten Eindruck in den klinischen Alltag erhielt. Fragen wurden immer gerne und ausführlich beantwortet. Der PJ-Unterrricht ging vor und war wichtiger Bestandteil des Tertials. Auch zu den eigenen internen Klinikfortbildungen wurde man immer eingeladen. Man durfte die Auswahl des Einsatzgebiets selber mitbestimmen z.B. wenn man sich für die Neuro-Intensiv besonders interessiert wurde man dort eine Woche länger statt bspw. auf Normalstation eingeteilt. Auch bei den Neuroradiologen und Neurochirurgen durfte man gerne mit über die Schulter schauen. Das Essen und die Kleidung sind inklusive ebenso die Unterkunft wenn man eine braucht. Ich kann das PJ am Klinikum Osnabrück in der Neurologie nur empfehlen und würde mich wieder dafür entscheiden. Vielen Dank an dieser Stelle ans Team! :-)
Bewerbung
Bewerbung über die Uni Münster. Rechtzeitig nachschauen und Bewerbungsfristen beachten.
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