PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg

Innere

Augsburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie (6.3), Intensivstation (4.3), Kardiologie (6.1), Notaufnahme, Endoskopie · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350
Gebühren
Wohnheim: 150 Euro

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein sehr interessantes Tertial. Das beste an Augsburg ist definitiv die PJ-Betreuerin Frau Bauer. Man kann sie wegen allem fragen, sie kümmert sich um jegliche Probleme und organisiert die Fortbildungen. Ganz ganz toll! Verschiedene Fortbildungen (meistens Anästhesie, Innere, Fallvorstellung, Antibiotika - sehr zu empfehlen!!, Pathologie) gibt es fast jeden Tag, meist mittags/nachmittags. Die sind natürich freiwillig. Freitag ist verpflichtend für alle Studenten Fortbildung, dafür aber nur bis höchstens 14:00 Uhr. Was man auf den Stationen lernt, ist sehr unterschiedlich und hängt leider sehr stark von den jeweiligen Ärzten ab. Positiv ist, dass man mit Rücksprache mit Frau Bauer jederzeit wechseln kann. Auch am Beginn des Tertials darf man sich (nach Kapazitäten) eine Station aussuchen und wird nicht nur zugeteilt. Empfehlen kann ich die inneren Intensivstationen (hier sind auch ZVK oder Arterien legen möglich, Patienten untersuchen, besonders auf der gastroenterologischen Intensivstation wurde ich sehr gut miteinbezogen). Ebenfalls interessant ist die Notaufnahme. Man kann alleine Patienten ansehen und diese dann dem Oberarzt vorstellen. Oder alternativ mit einem Arzt mitlaufen und dem helfen. Ich würde allerdings dringend empfehlen, sich zu informieren, wie viele PJler/Famulanten dort bereits eingeteilt sind und dann eventuell zum Spätdienst oder Nachtdienst kommen. Wenn man morgens mit vier Studenten da steht, bringt das herzlich wenig. Kardiologie fand ich persönlich nicht besonders gut, schlecht betreut und eher überheblich. Habe aber von anderen auch besseres gehört. Das kommt bestimmt drauf an, an welchen Arzt man gerät. Rotationen kann man wirklich überallhin machen - Infektiologie, Diabetologie, Endoskopie, EKG, alles möglich, je nach Interesse. Mitfahren beim Notarzt ist auch möglich (7-19 Uhr), Klamotten werden gestellt und die allermeisten Ärzte sind sehr sehr nett und erklären viel. Einer hat mich tatsächlich selbst mal Patienten, natürlich unter Aufsicht, behandeln lassen. Organisatorisches: Der erste Tag ist immer Einführungstag. Man bekommt das Krankenhaus gezeigt, einen Schlüssel, Klamotten mit Namen, und eine Station zugeteilt. Parken ist auf dem Gelände mit einem Chip sehr günstig möglich (kann man dort beantragen). Es gibt Plätze im Wohnheim für die PJ-Studenten (je nach Kapazität), zuständig war bei mir Frau Wiedemann. Die Zimmer kosten 150 Euro, sind ungefähr 20 Quadratmeter groß, mit geteiltem Bad/Küche und sind in der Langemarckstraße 11a (mit dem Fahrrad 10 Min zu Klinik). Essen kann man in der Kantine, dafür gibt es einen mit Geld aufladbaren Chip. Öffentliche Anbindung: es gibt eine Tram (2), und einen Bus (32).

Bewerbung

Über die interne Bewerbung an der LMU München (Augsburg war zu diesem Zeitpunkt noch Lehrkrankenhaus der LMU).

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