PJ-Tertial-Bericht am Kliniken Maria-Hilf Moenchengladbach

Chirurgie

Moenchengladbach, Deutschland · 8 Wochen · Station A1, H2, A3 · 07/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Pro: kein Interesse am PJ`ler -> früher, meist selbstständiger Feierabend Thoraxchirurgie -> sehr motivierte OÄ (Erläuterungen, Nachbesprechungen, Fragen) + eigenständiges Operieren OP-Zeiten Fortbildungen (EKG, Nephro, Radio, gemischt) Contra: kaum Interesse am PJ´ler selbst, deren Fähigkeiten oder Ausbildung seitens der OÄ keine Einbindung in Stationsarbeit (lediglich Briefe wenn man Lust hat) keine eigene Patienten/ Visiten OP: hauptsächlich Hakenhalter, nicht mehr Fazit: da es mich in Richtung Innere ziehen wird, war es ein dankbares Tertial: früher Feierarbend, keine Festen Aufgaben, kaum Chirurgischen Input Jemand der chirurgisch arbeiten will, wird vermutlich einiges vermissen
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