PJ-Tertial-Bericht am Siloah St. Trudpert Klinikum

Innere

Pforzheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 31 (Kardiologie), 33 (Gastroenterologie / Onkologie), Intensivstation / IMC · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Siloah St. Trudpert Klinikum ist erst seit Anfang diesen Jahres Lehrkrankenhaus und hat deshalb bisher keine Bewertungen hier. Ich war von Mai bis September diesen Jahres die erste PJlerin dort und es hat sich wirklich gelohnt! Die ersten 6 Wochen war ich auf der Station 33 (Gastroenterologie / Onkologie). Die Pflege dort war sehr nett und war mir nie böse - egal wie blöd meine Fragen waren, sie haben mir immer geholfen. Ich durfte Pleura- und Aszitespunktionen in Anwesenheit von einem Assistenz- oder Oberarzt durchführen. Beim Ultraschall war es so, dass ich anfangs zugeschaut habe und später habe ich die Patienten zuerst untersucht, dann kam ein Assistenzarzt dazu und hat nochmal nachuntersucht / ich hab ihm meine Ergebnisse gezeigt. Ausserdem habe ich eigene Patienten betreut, Patienten aufgenommen und Therapiekonzepte überlegt und später mit dem Assistenzarzt besprochen. Danach war ich 4 Wochen in der ZNA / IKL. Die IKL ist eine Kurzliegerstation, die vom ärztlichen Team der ZNA mitbetreut wird. Jeden Morgen vor der Frühbesprechung ist auf der IKL und ZNA Visite mit einem Chefarzt und dem zuständigen Oberarzt. Jeden Nachmittag ist Visite mit dem diensthabenden Oberarzt. In der ZNA habe ich selbstständig Patienten aufgenommen, mit dem diensthabenden Assistenz- / Oberarzt besprochen und das weitere Procedere festgelegt. Wenn in der ZNA gerade nichts los war, was vorallem vormittags der Fall war, bin ich auf die Intensiv / IMC gegangen und bin dort z.B. bei der Visite mitgegangen, habe bei Echos zugeschaut, bei Neuzugängen Diagnostik- und Therapiekonzepte mit überlegt und einmal gemeinsam mit dem Oberarzt eine Thoraxdrainage gelegt. Zum Schluss war ich 6 Wochen in der Kardiologie, Station 31. Auch hier hat es mir sehr gut gefallen und ich durfte viel selbstständig machen. Grundsätzlich wurde ich öfters angerufen, wenn es irgendwo etwas interessantes zu sehen / machen gab (z.B. habe ich 3 Arterien gelegt, ein Hautemphysem bei Pneumothorax getastet). Typischer Tagesablauf: 7:45 Uhr Arbeitsbeginn 8:15 Uhr Frühbesprechung 12:30 Uhr Röntgenbesprechung 13:00 Mittagspause Jeden Nachmittag ist Kurvenvisite mit dem Oberarzt auf allen Stationen. ca. 16:15 Uhr Feierabend (Ich bin öfters auch mal länger geblieben, wenn es gerade spannend war, ist aber keine Pflicht. An anderen Tagen bin ich dafür früher gegangen.) Für das gesamte ärztliche Team gibt's mehrmals pro Woche Fortbildungen: Dienstag: Tumorboard Mittwoch: EKG bei der Frühbesprechung, Lunch-Fortbildung (ein Ober- / Chefarzt hält einen Vortrag während alle anderen Mittag essen und zuhören) Donnerstag: Fallvorstellung Freitag: pneumologische Fallvorstellung bei der Frühbesprechung Zur Unterkunft kann ich nichts sagen, ausser dass es wohl eine Wohnung in der Nähe der Klinik ist. Ich habe die Unterkunft nicht in Anspruch genommen. Insgesamt hat es mir wirklich super gefallen! Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen und es uneingeschränkt weiterempfehlen.

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