PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow
Radiologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Radiologie
·
07/2017 – 10/2017
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ein super Tertial im CVK! An jedem Arbeitsplatz gab es die Möglichkeit, Befunde zu schreiben, je nach Arbeitsplatz zwischen 1 und 15 pro Tag. Jeder einzelne Befund wurde danach von einem Assistenzarzt (selten einem OA) mit einem besprochen. Sehr dynamisches, junges Team. Es gab die Möglichkeit, vorher anzugeben, in welchen Bereich man unbedingt rotieren möchte. Die möglichen Rotationen: Neuro (Wirbelsäulen-MRTs, Kopf-CTs und -MRTs, Neuro-Angiographien), CT (mindestens 4 Wochen für jeden), Sono, Röntgen-Thorax, Knochenplatz, Magenplatz mit Durchleuchtung, Station, Interventionen.
In der Sonographie konnte man, wenn es grade passte, Patienten vorschallen und dann den Arzt dazuholen. Sehr sinnvoll!
Die CT-Rotation war die einzige, an der man sich auch nur halbwegs als PJler gefühlt hat: Hauptaufgaben waren dort Aufklärungen machen und Zugänge legen, die Restzeit hat man entweder den Ärzten bei der Befundung über die Schulter geguckt oder selber befundet.
Montags, Mittwochs und Donnerstags gibt es Mittagsbesprechung, in der einer der Ärzte einen Kurzvortrag über ein Thema hält oder Fälle vorstellt. Dienstags ist dann Teaching, was aber leider in meiner Zeit ziemlich häufig ausgefallen ist.
Echtes learning by doing!
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