PJ-Tertial-Bericht am Missionsaerztliche Klinik Wuerzburg

Innere

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station A, B, C, · 03/2017 – 06/2017

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Gebühren
ca 70 Euro als Pfand für Spindschlüssel und Kleidung, bekommt man am Schluss wieder!

Erfahrungsbericht

Die Ärzte und das Team überhaupt sind super nett und sie sind über die Hilfe der PJler sehr dankbar. Man kann dort viel lernen, wenn man sich einbringt. Es gibt einen Blutentnahmedienst, was bedeutet, dass man nicht zum Blutabnehmen "missbraucht" wird. Durch das Arbeiten in der Patientenaufnahme/Notaufnahme wird man zügig fit was Untersuchen angeht. Man soll zwar auch Spät-und Wochenenddienste übernehmen, aber wenn es genug PJler sind kann man sich ganz gut aufteilen, sodass man nicht so oft Dienst hat. Bezahlung gibt es leider keine, aber vielleicht ändert sich das bald durch die Fusion mit dem Juliusspital. Der EKG Kurs ist sehr zu empfehlen, die anderen Seminare sind leider zu meiner Zeit häufig ausgefallen, wenn sie jedoch stattfanden waren sie auch sehr gut :) Alles in Allem kann ich die Klinik jedem weiterempfehlen, für mich war es eine sehr angenehme Zeit.
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