PJ-Tertial-Bericht am Amalie-Sieveking Krankenhaus

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 3E, 1D und Notaufnahme · 05/2017 – 09/2017

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich fand mein Inneretertial im Amalie super. Das Ärzteteam ist ein Traum. Sowohl die Assistenten, als auch die Oberärzte und Chefs sind alle super nett. Wie eine kleine Familie. Das Amalie hat eine Allgemeine Innere, sprich auf den Stationen liegt alles von A bis Z. Als PJler ist das ideal, da man die Chance hat wirklich alles zu sehen. Es ist ein eher kleines Haus, aber genau das bringt die Vorteile. In der Notaufnahme darf man quasi eigenständig arbeiten. Auch auf Station kann man eigene Zimmer übernehmen. Prinzipiell ist alles sehr flexibel. Man kann einfach absprechen, was man gern tun/lernen möchte und dann klappt das eigl auch. 1xWoche EKG Kurs, 1xWoche allgemeiner PJ Unterricht. 1xFortbildung der Assistenten. Jeden Tag Röntgenvisite. Man kommt zudem immer pünktlich raus und erhält Essensmarken. Also ich bin super glücklich mit dieser Tertialwahl.

Bewerbung

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