PJ-Tertial-Bericht am GRN-Klinik Eberbach
Innere
Eberbach, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Gastroenterologie, Intensiv
·
03/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20€ pro Tag (400€/Monat) + 10€/h bei freiwilligen Diensten
Erfahrungsbericht
Die Innere in Eberbach ist genial. Als PJler ist man nicht eine Nummer im System, die Blut abnimmt, sondern wird quasi wie ein neuer Assistent eingearbeitet!
Dabei wurde vor allem sehr interdiziplinär im Haus gearbeitet. Die innere Abteilung hat wirklich mit allen anderen Disziplinen im Haus direkt zu tun. Mein Highlight war z.B. eine intraoperative Coloskopie. Durch das Herzkatheterlabor ist vor allem die Kardiologie sehr gut fachlich und technisch aufgestellt.
+ kleines, sehr gutes Team, das mich gut integriert hat.
+ Breite Basisausbildung mit interdiziplinärem Einblick (Innere, Chirurgie, Urologie, Anästhesie)
+ Haus ist nicht zwingend auf PJler angewiesen, daher konnte ich mir quasi aussuchen, was ich mache und anschaue.
+ Direkte Supervision von Fach- bzw. Oberärzten (v.A. bei Sonographie!)
+ Durchführen auch von invasiven Techniken unter Anleitung (z.B. Pleuradrainage, Aszitespunktion,...)
+ Regelmäßiger Unterricht und Fortbildungen, die auch wirklich stattfinden
+ "doppelt" bezahlte Dienste (Freizeitausgleich + 10€/h)
+ Notarztstandort mit der Möglichkeit zum Mitfahren
Natürlich gibt es auch Negatives. Für mich stand es aber im Hintergrund:
- kaum spektakuläre Fälle, sonder viel Routine und Basisarbeit.
-/+ Pendelstrecke von ca. 30min. Aber ohne Umsteigen ab HD Hbf per S-Bahn möglich. Also kann man im Zug was erledigen/lesen/schlafen ;-)
Neutral (eher positiv):
+/- Klinik ist/wird frisch renoviert und neu ausgestattet. Daher kam es bei mir im Tertial immer wieder zu Störungen durch Lärm. Sollte aber Ende 2017 abgeschlossen sein. Dann der Vorteil, dass alles nagelneu ist.
Zu erwähnen ist, dass man sich wirklich alles anschauen kann. Außerdem war die Einarbeitung so gut, dass ich am Ende vom Tertial den Alltag in der Ambulanz oder auf Station problemlos geregelt bekam. Dabei war es dann üblich, dass ich Patienten selbst versorgte und ein Assistent oder Facharzt alles nochmal kontrolliert hat.
Bewerbung
Regulär über das Dekanat.
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