PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Allgemeinchirurgie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station IOI
·
05/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 180
Erfahrungsbericht
Ich war einen Monat als chirurgischer PJler auf der anästhesistisch geführten interdisziplinären Intensivstation am UKS. Der Alltag bestand meist darauf bei den Visiten mitzugehen und die Statuserhebung der Patienten durchzuführen. Hört sich nicht so spannend an, war allerdings ziemlich gut. Man ist bei sehr kranken Patienten sehr nah am Geschehen dran, wird immer wieder ausgefragt, und lernt nochmal gescheit zu untersuchen. Man hört und sieht eine Menge Befunde, die einen weiterbringen. Wenn man möchte, kann man die Patienten schallen, gerade FAST wird fast jeden Tag benötigt. Ausserdem kümmert man sich oft um die Blockstudenten, die einen Tag auf der IOI verbringen, was ebenfalls Spass machen kann. Um Punktionen durchführen zu können brauch es etwas Glück mit den Assistenten, ich hatte keins, kann aber auch sicher anders laufen. Fazit: Ich kann einen Monat auf der IOI bei dem netten Ärzte und Pflegeteam auf jeden Fall empfehlen, jeden Tag passiert irgendetwas und man lernt was neues dazu.
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