PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Unfallchirurgie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station UC
·
05/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 180
Erfahrungsbericht
Ich (angehender Internist) war einen Monat in der UC in Homburg. Die Haupttätigkeiten sind morgens Blutabnehmen und im OP assistieren. Zunähen und Knüpfen ist möglich. Wenn keine OPs laufen, kann man in die Notaufnahme. Die Bereitschaft einem was beizubringen hält sich bei den meisten OÄ und AÄ in Grenzen, für einen Monat ist es aber absolut in Ordnung. Montags ist Studentenunterricht leider nach der offiziellen Arbeitszeit, und Dienstags ist Chef-Visite ebenfalls oft bis 5-6. Das UKS zahlt einem 180 €, wenn man nur ein Tertial macht (ansonsten in den darauffolgenden Tertialen mehr). Eine gute Möglichkeit, mehr Freizeit zu haben ist es, Dienste zu machen. Man bekommt hierbei von 16h bis morgens um 7 am Folgetag einen Piepser und wird für BA, Venflon legen und OP-Assistenz gerufen. Meistens kann man dabei schlafen und bekommt Nachtfrei und Dienstfrei, theoretisch endet die Woche also Donnerstag morgens. Die freien Tage kann man sich beliebig setzen.
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